Willkommen auf der Hompage der Familie Kinzel.
Hier erfahrt Ihr vieles über unser Bauprojekt, unsere Hobbys, einige interessante Informationen rund ums Bauen.
Wir hoffen es gefällt Euch! Anregungen und Anmerkungen könnt ihr gerne in unserem Gästebuch hinterlassen, oder Ihr schreibt einfach eine Mail.
Es Grüßt Euch Fam. Kinzel
Nach ca. 3 Wochen kam dann die schriftliche Absage von Gussek.
Hier der Wortlaut.
Sehr geehrte Frau Kinzel,
Sehr geehrter Herr Kinzel,
mit Bedauern haben wir die Nachricht zur Kenntnis genommen, dass bedingt durch die Oberleitungen, die nicht abschaltbar sind, Ihr Bauvorhaben nicht mehr zur Ausführung kommt.
Gerne hätten wir auch Sie zu den vielen zufriedenen Gussek-Bauherren gezählt.
Am 23.03.2011 erhielten wir dann Antwort von der Enervie Vernetzt.
Das Haus von Gussek dürften wir so wie geplant bauen. Die Höhe von 212,71 m ü.N.N. was eine Höhe von 7,71m entspricht darf jedoch nicht überschritten werden. Der eingesetzte Kran darf eine maximale Höhe von 213,70 ü N.N. nicht überschreiten.
Eine Abschaltung der Hochspannungsleitung kann leider aus technischen Gründen nicht erfolgen.
Ähhh OK wie jetzt? Am Telefon hieß es doch noch kein Problem die können wir Ausschalten und für private Kunden sind 2 Tage sogar kostenlos.
Also habe ich mich nochmals telefonisch erkundigt. Hier das Gespräch in Kurzform
:
Enervie: „Guten Morgen Herr Kinzel“

Zwei Wochen haben wir vergebens auf einen Rückruf gewartet. Dann habe ich nochmals bei Gussek angerufen.
Es stellte sich heraus, dass der Bauleiter noch keine Besichtigung durchgeführt hatte, aber man versprach uns das er diese Woche noch rausfahren würde. Ne is klar Schneegestöber, arsch kalt und er kommt hier auf unseren Berg gefahren ;-) wer’s denn glaubt….
Wie erwartet kein Bauleiter verfügbar. Keine Rückmeldung, keine Info.
Inzwischen hatten wir kurz vor Weihnachten.
Dann aber hatte sich der Bauleiter doch ein Herz gefasst und einen Vororttermin zwischen den Tagen gemacht.

Nach dem der Antrag bei der Wohnbauförderung eingegangen ist, kamen prompt die ersten Rückmeldungen per Post.
Gehaltsnachweiß der Firma, Lohnsteuerbescheid, Steuerberater für die eventuelle Gewinnermittlung für das Kommende Jahr, Nachweiß über Eigenkapital usw. usw.
Nach einigen Korrekturen und diversem Hin und Her waren erstmal die meisten wichtigen Formulare erledigt.
Dann wurden wir gebeten den umbauten Raum und die Wohnflächenberechnung für die WFA Förderung abzugeben.
Wir dachten, OK das ist kein Problem rufen wir doch mal bei Gussek an und fordern dies an.

Bei der Sparda Bank hieß es nun, wie kann man das Haus finanzieren. Nun als erstes Herr Kinzel prüfen wir mal nach, ob sie eine WFA Förderung (heute Wohnbauförderung) erhalten würden, dann können wir schauen, ob wir das Haus ganz, oder nur zum Teil finanzieren müssen.
Gesagt getan und ab zur Stadt. Hier klärte sich dann, dass wegen meiner drei Kinder die WFA Förderung in der Stufe B möglich währe und 80.000,-€ durch die NRW Bank gefördert werden könnte. Da aber am 15. September ein Bewilligungsstopp anstünde, müsste ich den kompletten Antrag bis zum 15.09.2010 abgegeben haben, es war ja erst der 10.09.2010.